Patrick Finkbeiner – Freelance Software Engineer, Mannheim

Das bin ich!

Patrick Finkbeiner

Full Stack Software Entwickler mit einer Leidenschaft für mobile Apps und AI Engineering.

Seit 2010 bin ich als Softwareentwickler tätig und ein leidenschaftlicher Technik-Enthusiast, der seine ersten Schritte in die grenzenlose Welt der Softwareentwicklung als Webentwickler gemacht hat. Der Nervenkitzel bei der Entwicklung innovativer Lösungen aus einfachen Codezeilen fasziniert mich bis heute. Meine Reise begann mit dem einfachen Wunsch, etwas mit "Computern" zu machen. Ohne genau zu wissen, wohin mich dieser Weg führen würde, habe ich mein duales Studium begonnen.

In meiner beruflichen Laufbahn war ich stets auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung für das jeweilige Problem und konnte daher zahlreiche Technologien kennenlernen, anstatt mich auf das zu beschränken, was ich bereits kannte. Diese Neugier brachte mir den erheblichen Vorteil, neue Projekte zu planen und Problemstellungen effizient angehen zu können. Dank meiner langjährigen Berufserfahrung verfüge ich über eine breite Kenntnis und souveränen Umgang mit vielfältigen Technologien, Methoden und Programmiersprachen.

Heute setze ich meine umfangreichen Erfahrungen sowohl in der Frontend- und Backend-Entwicklung als auch im Bereich des automatisierten Testings und DevOps ein und sorge dafür, dass meine Kreationen hohe Standards in Bezug auf Sicherheit, Leistung und Wartbarkeit erfüllen. Die Automatisierung meiner Arbeit, mithilfe von CI-Tools wie Jenkins oder GitHub Actions, hilft mir dabei, meine Code-Qualität sicherzustellen und mich vor Regressionen zu schützen.

Seit ein paar Jahren kommt ein Thema dazu, das ich nicht als Hype abhaken wollte: KI. Output generieren kann inzwischen jeder — die interessanteren Fragen liegen dahinter: Wie validiere ich, was da herauskommt? Woran erkenne ich, dass ein Modell danebenliegt, bevor es in Produktion auffällt? Genau da setze ich an: LLMs sinnvoll in bestehende Anwendungen integrieren, sie über eigene MCP-Server an die Systeme anbinden, in denen die Daten tatsächlich liegen, und den Output automatisiert gegen definierte Kriterien bewerten, statt ihm einfach zu vertrauen. KI ist für mich ein Werkzeug, das mich unterstützt — nicht eines, das mich ersetzt. Sie verändert, wie schnell ich zu einem Ergebnis komme, nicht, ob ich verstehen muss, was das Ergebnis taugt.

Der Kern meiner Arbeitsphilosophie liegt in nachhaltigen Lösungen. Ich suche nicht nach "schnellen Quickfixes", sondern strebe nach robusten Systemen, die nachvollziehbar agieren. Ich bin bestrebt, meinen Kunden optimale Ergebnisse zu liefern und suche stets nach Möglichkeiten zur Innovation und Verbesserung, immer mit einem Auge auf die Standhaftigkeit und Durchführbarkeit der jeweiligen Wünsche an die Projekte.